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Museum für Musikautomaten
Seewen
Guten Zugang dank einer neuen Rampe
Das Museum für Musikautomaten erfreut sich von Jahr zu Jahr einer immer grösser wachsenden Besucherzahl. Das Publikum setzt sich aus den verschiedensten Gruppen zusammen, dies sind Familien, Schulklassen, Vereine, private Gesellschaften etc. Aber auch ältere und behinderte Personen unternehmen einen Ausflug in das Museum. Da gerade für Busse nicht genügend Parkplatzfläche vorhanden war, beschloss die Museumsleitung einen neuen Parkplatz für Busse in unmittelbarer Nähe zum Museum zu beantragen.
Während der Planung und Ausführung des neuen Busparkplatzes beim Museum wurde auch der Bau einer behindertengerechten Rampe als Verbindung von dem Busparkplatz direkt zum Museum beschlossen. Bei der Planung der Rampe wurde die Problematik des Steigunggrades mit den beteiligten Architekten diskutiert und dank der Beratung der Fachstelle für behindertengerechtes Bauen in Liestal wurde nun eine Rampe mit dem Steigungsgrad von 6% gebaut.
Das Museum selbst wurde bereits im Jahre 2000 in allen öffentlichen Bereichen behindertengerecht konzipiert.
Während der Planung und Ausführung des neuen Busparkplatzes beim Museum wurde auch der Bau einer behindertengerechten Rampe als Verbindung von dem Busparkplatz direkt zum Museum beschlossen. Bei der Planung der Rampe wurde die Problematik des Steigunggrades mit den beteiligten Architekten diskutiert und dank der Beratung der Fachstelle für behindertengerechtes Bauen in Liestal wurde nun eine Rampe mit dem Steigungsgrad von 6% gebaut.
Das Museum selbst wurde bereits im Jahre 2000 in allen öffentlichen Bereichen behindertengerecht konzipiert.

